Warum rohes Bio-Kokosöl nativ extra einen Platz in Ihrer Küche verdient
By: Agi Kaja••5 Min. LesezeitManche Zutaten verdienen ihren Platz auf leise Weise, und rohes Bio-natives Kokosöl ist eine davon. Es steht unauffällig im Schrank und entpuppt sich dann als eines der nützlichsten Dinge, die man besitzt. Man kann damit braten, backen, es in den Morgenkaffee rühren oder am Ende des Tages in trockene Haut einreiben. Nur wenige Grundnahrungsmittel arbeiten so hart.
Wenn Sie neugierig auf den Hype waren oder bereits ein Glas im Regal stehen haben und mehr daraus machen möchten, hier ist ein genauerer Blick darauf, was dieses Öl den Platz wert macht.
Was "roh", "bio" und "nativ" tatsächlich bedeuten
Diese Wörter sind auf vielen Etiketten gedruckt, daher ist es hilfreich zu wissen, was sie Ihnen sagen.
Natives Kokosöl wird aus frischem Kokosfleisch anstatt aus getrockneter Kopra gepresst und bewahrt viel mehr vom natürlichen Aroma und Geschmack der Kokosnuss. Roh bedeutet, dass das Öl während der Produktion nicht auf hohe Temperaturen erhitzt wurde, was die empfindlichen Verbindungen schützt, die eine schonende Verarbeitung bewahrt. Bio sagt Ihnen, dass die Kokosnüsse ohne synthetische Pestizide oder Düngemittel angebaut wurden.
Fügt man diese zusammen, erhält man ein kaltgepresstes, unraffiniertes Kokosöl, das schmeckt und riecht wie die Frucht, aus der es stammt. Raffiniertes Kokosöl hingegen wird oft gebleicht und desodoriert, was die meisten Charakteristika entfernt. Sobald man mit dem echten Produkt gekocht hat, ist der Unterschied kaum zu übersehen.
Die Vorteile, die man kennen sollte
Kokosöl besteht zu etwa 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren, aber nicht alle gesättigten Fettsäuren verhalten sich gleich. Ein großer Teil des Fetts in Kokosöl stammt von mittelkettigen Triglyceriden oder MCTs, die der Körper anders verarbeitet als die langkettigen Fette, die in vielen anderen Lebensmitteln vorkommen. Dies ist ein Grund, warum Kokosöl bei Menschen, die Keto- und kohlenhydratarme Diäten befolgen, beliebt geworden ist.
Da es so stabil ist, wird natives Kokosöl auch nicht so schnell ranzig, sodass ein Glas problemlos im Schrank aufbewahrt werden kann. Diese Stabilität ist ein Grund, warum es sich so gut als Kochfett eignet.
Ein kurzer Hinweis zu gesundheitsbezogenen Angaben. Kokosöl ist eine reichhaltige Quelle gesättigter Fettsäuren, daher sollte es am besten als Teil einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und nicht in großen Mengen genossen werden. Die staatlichen Empfehlungen raten weiterhin, die Gesamtaufnahme gesättigter Fettsäuren in vernünftigen Grenzen zu halten. Betrachten Sie es als ein geschmackvolles, vielseitiges Fett, das mit Bedacht verwendet werden sollte, nicht als Allheilmittel.
Kochen und Backen mit Kokosöl
Hier kommt ein gutes Glas erst richtig zur Geltung. Kokosöl bleibt bei den Temperaturen, die zum flachen Braten und Rösten verwendet werden, stabil, was es zu einer zuverlässigen Wahl für die tägliche Küche macht. Verwenden Sie es, um Gemüse anzubraten, Tofu scharf anzubraten oder einem Curry eine subtile Süße zu verleihen.
Beim Backen funktioniert es wunderbar als milchfreie Alternative zu Butter. Schmelzen Sie es und verwenden Sie es in Haferkeksen, Brownies und Bananenbrot, oder reiben Sie es in eine Streuseldecke. Es bildet auch eine schöne Basis für hausgemachtes Granola, das Hafer und Nüsse im Ofen knusprig macht.
Für einen schnellen Energieschub rühren Sie einen Löffel in Kaffee oder einen Smoothie. Eingeblendet verleiht es Getränken ein glattes, leicht cremiges Finish.
Mehr als ein Speisefett
Viele Menschen bewahren ein zweites Glas im Badezimmer auf, und das aus gutem Grund. Rohes Bio-natives Kokosöl dient auch als einfache, nur eine Zutat umfassende Haut- und Haarbehandlung.
Auf die Haut aufgetragen, wirkt es als natürlicher Feuchtigkeitsspender für trockene Stellen, Ellbogen und Fersen. Zwischen den Handflächen erwärmt und in die Haarspitzen eingearbeitet, wird es zu einer pflegenden Pre-Wash-Maske. Manche Menschen verwenden es als sanften Make-up-Entferner oder als Basis für hausgemachte Peelings und Balsame. Da im Glas nichts anderes als Kokosnuss ist, wissen Sie immer genau, was Sie auf Ihre Haut auftragen.
Wie man ein gutes auswählt
Nicht jedes Glas im Regal ist gleich, daher lohnt es sich, das Etikett zu lesen. Achten Sie auf Öl, das roh, kaltgepresst, unraffiniert und zertifiziert biologisch ist, mit Kokosnuss als einziger Zutat. Gutes natives Kokosöl ist bei kühler Raumtemperatur fest und cremig weiß und wird klar und flüssig, sobald es sich auf über etwa 24 Grad erwärmt. Beide Zustände sind völlig normal, Sie müssen sich also keine Sorgen machen, wenn sich Ihr Glas mit den Jahreszeiten ändert.
Unser Rohes Bio-Natives Kokosöl von RAWGORILLA erfüllt all diese Kriterien. Es wird traditionell kaltgepresst aus frischem Bio-Kokosfleisch, ohne Raffination und ohne Zusätze, sodass Sie bei jedem Löffel den reinen Geschmack und das Aroma der Kokosnuss erhalten.
Ein kleines Glas, das seinen Platz verdient
Die besten Küchengrundlagen sind diejenigen, nach denen man immer wieder greift, ohne darüber nachzudenken. Rohes Bio-natives Kokosöl ist genau so eine Zutat. Es kocht, es backt, es mischt und es pflegt, alles aus einem einzigen Glas mit einer einfachen Sache. Sobald es Teil Ihrer Routine wird, werden Sie sich fragen, wie der Schrank jemals ohne auskam.
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