Ob es ein regnerischer Dienstagnachmittagstee oder ein Sonntagshighlight ist, wir Briten nehmen das Backen ernst. Doch da wir bewusster darauf achten, was wir unserem Körper zuführen, wollen viele von uns auf das „weiße Zeug“ verzichten.
Raffinierter Zucker liefert Süße, aber sonst kaum etwas. Glücklicherweise bietet die Natur eine Fülle von Alternativen, die nicht nur den süßen Zahn befriedigen, sondern auch tiefe Karamellnoten, Feuchtigkeit und sogar ein kleines Plus an Nährstoffen in Ihre Backwaren bringen.
Wenn Sie bereit sind, Ihren Küchenschrank aufzurüsten, finden Sie hier fünf natürliche Alternativen zu raffiniertem Zucker, die Sie direkt hier bei Whole Food Earth finden.
1. Bio-Kokosblütenzucker: Der 1:1-Held
Wenn Sie neu im natürlichen Backen sind, ist Bio-Kokosblütenzucker Ihr bester Freund. Er wird aus dem Saft der Kokospalme gewonnen und hat einen wunderschönen, tiefen Duft, der an geröstetes Karamell oder Butterscotch erinnert.
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Warum Bäcker ihn lieben: Im Gegensatz zu flüssigen Süßungsmitteln hat Kokosblütenzucker eine ähnliche Textur wie brauner Zucker. Sie können ihn in den meisten Rezepten normalerweise im Verhältnis 1:1 gegen weißen oder braunen Zucker austauschen.
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Am besten für: Zähe Kekse, Haferflockenriegel und Kaffeekuchen.
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Top-Tipp: Er löst sich nicht ganz so schnell auf wie weißer Zucker, geben Sie Ihrer Butter-und-„Zucker“-Mischung daher eine zusätzliche Minute Rührzeit, um sie schön glatt zu bekommen.
2. Dattelzucker: Der „Vollwert“-Sieger
Technisch gesehen ist Dattelzucker gar kein „Zucker“ – es sind einfach getrocknete, entsteinte Datteln, die zu einem feinen Pulver gemahlen wurden. Das macht ihn zur ultimativen Wahl für alle, die ihre Zutaten so naturbelassen wie möglich halten möchten.
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Warum Bäcker ihn lieben: Da er aus der ganzen Frucht hergestellt wird, behält er die in der Dattel enthaltenen Ballaststoffe und Mineralien. Das bedeutet, er verursacht nicht denselben aggressiven „Zuckerspitze“ wie raffinierte Sorten.
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Am besten für: Haferbrei, Streuselkuchen und dichte Brote wie Bananenbrot.
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Top-Tipp: Da es gemahlene Frucht ist, schmilzt oder löst es sich nicht auf. Vermeiden Sie die Verwendung in delikaten Biskuitböden oder Baisers, wo eine glatte Textur entscheidend ist.
3. Erythrit: Die kalorienarme Wahl
Für diejenigen, die auf ihre Kalorienzufuhr achten oder einen Keto-Lebensstil pflegen, ist Erythrit ein Wendepunkt. Es ist ein Zuckeralkohol, der auf natürliche Weise in einigen Früchten und fermentierten Lebensmitteln vorkommt.
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Warum Bäcker ihn lieben: Es hat etwa 70 % der Süßkraft von Tafelszucker, enthält aber keine Kalorien und hat einen glykämischen Index von Null (was bedeutet, dass es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst).
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Am besten für: Leichte Biskuitböden, Muffins und Teebrote.
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Top-Tipp: Erythrit kann ein leicht „kühlendes“ Gefühl auf der Zunge hinterlassen. Um dies auszugleichen, versuchen Sie es in Rezepten zu verwenden, die warme Gewürze wie Zimt oder Ingwer enthalten.
4. Ahornsirup: Flüssiges Gold
Ahornsirup ist nicht nur für Pfannkuchen. Reiner Bio-Ahornsirup ist eine fantastische Möglichkeit, Ihren Backwaren Feuchtigkeit und eine ausgeprägte, holzige Süße zu verleihen.
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Warum Bäcker ihn lieben: Er ist unglaublich reich an Antioxidantien und Mineralien wie Zink und Mangan. Außerdem verleiht er Ihren Krusten eine wunderschöne goldene Farbe.
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Am besten für: Über Blechkuchen träufeln, rohe vegane Tartes süßen oder hausgemachtes Müsli zubereiten.
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Top-Tipp: Wenn Sie trockenen Zucker durch Ahornsirup ersetzen, reduzieren Sie die anderen Flüssigkeiten in Ihrem Rezept (wie Milch oder Wasser) um etwa 60 ml pro 250 ml verwendetem Sirup, um die Konsistenz richtig zu halten.
5. Gehackte Datteln & Rosinen: Süßigkeiten der Natur
Manchmal braucht man überhaupt kein Pulver oder Sirup. Bio-gehackte Datteln oder Rosinen können in vielen rustikalen Backwaren als primäres Süßungsmittel dienen.
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Warum Bäcker sie lieben: Sie erhalten einen Süßeschub bei jedem Bissen zusammen mit einem Extra an Eisen und Kalium.
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Am besten für: Scones, Obstkuchen und „rohe“ Energiekugeln.
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Top-Tipp: Weichen Sie Ihre Datteln 10 Minuten lang in kochendem Wasser ein und pürieren Sie sie dann zu einer Paste. Diese „Dattelpaste“ kann als direkter Ersatz für flüssige Süßungsmittel in Kuchenteigen verwendet werden, um ein saftiges, fudgy Ergebnis zu erzielen.
Bereit, Ihre zuckerfreie Backreise zu beginnen?
Bei Whole Food Earth glauben wir, dass gutes Essen nicht bedeuten sollte, auf den Genuss einer selbstgebackenen Leckerei zu verzichten. Indem Sie auf natürliche Alternativen umsteigen, „verzichten“ Sie nicht nur auf Zucker – Sie entdecken eine ganz neue Geschmackswelt.

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