Wenn man im Regal eines typischen britischen Supermarkts nach Ölen sucht, sieht man meist Produkte, die viel Stress hinter sich haben. Sie wurden oft erhitzt, chemisch raffiniert und ihres natürlichen Charakters beraubt, nur um sie jahrelang „regalstabil“ zu machen.
Wenn Sie jedoch Öle aus dem Rawgorilla-Sortiment verwenden, haben Sie es mit etwas völlig anderem zu tun. Dies sind kaltgepresste, rohe Öle mit nur einer Zutat. Hier erfahren Sie, warum dieser Unterschied für Ihre Gesundheit und Ihr Kochen tatsächlich wichtig ist.
1. Der „kaltgepresst“-Unterschied
Der Begriff „kaltgepresst“ ist nicht nur ein Marketing-Schlagwort; er beschreibt, wie das Öl gewonnen wird. Anstatt hohe Hitze oder aggressive Chemikalien zu verwenden, um das Öl aus einer Frucht oder einem Samen zu pressen, wird es bei niedrigen Temperaturen physikalisch ausgepresst.
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Die Wahrheit: Hohe Hitze schädigt die empfindliche Struktur gesunder Fette. Indem man die Dinge „roh“ hält, bewahrt man die Vitamine (wie Vitamin E) und die Antioxidantien, die das Öl auf natürliche Weise vor dem Ranzigwerden schützen. Man erhält die Nährstoffe genau so, wie die Pflanze es vorgesehen hat.
2. Die Kraft einzelner Zutaten
In einer Welt der „Pflanzenöl“-Mischungen ist ein Öl mit nur einer Zutat viel transparenter.
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Die Wahrheit: Wenn ein Öl eine Mischung ist, handelt es sich oft um eine Mischung aus einem hochwertigen Öl und mehreren billigeren, raffinierten „Füllölen“. Bei einem Öl mit nur einer Zutat – wie reinem Avocado-, Walnuss- oder Hanföl – wissen Sie genau, was Sie zu sich nehmen. Es gibt keine versteckten Zusatzstoffe und keine „mysteriösen“ Fette.
3. Geschmack, der tatsächlich nach Essen schmeckt
Wenn Sie bisher nur raffinierte Öle verwendet haben, werden Sie vielleicht überrascht sein, dass rohe Öle tatsächlich einen ausgeprägten Geschmack haben.
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Die Wahrheit: Raffinierte Öle werden „desodoriert“ (ein Prozess, bei dem das Öl erhitzt wird, um ihm Geruch und Geschmack zu entziehen). Rohe Öle hingegen tragen die Essenz der Pflanze. Ein rohes Walnussöl schmeckt nach echten Nüssen; ein rohes Hanföl hat eine frische, erdige Note. Das macht sie zu einem brillanten Werkzeug, um einem Gericht Tiefe zu verleihen, anstatt nur etwas zu sein, womit man eine Pfanne einfettet.
Wie man sie in der Küche verwendet
Da diese Öle so hochwertig sind, sollte man sie mit etwas Respekt behandeln.
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Nicht überhitzen: Diese Öle eignen sich perfekt zum Beträufeln von gedünstetem Gemüse, zum Mischen in Salatdressings oder zum Einrühren in eine fertige Suppe. Wenn Sie ein rohes, kaltgepresstes Öl zum Frittieren bei hoher Hitze verwenden, verbrennen Sie im Wesentlichen die Nährstoffe, für die Sie bezahlt haben.
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Richtig lagern: Diese Öle sind „lebendig“. Bewahren Sie sie in einem kühlen, dunklen Schrank auf – nicht direkt neben dem Herd, wo es heiß wird – um die empfindlichen Fette stabil und frisch zu halten.
Die Wahl von rohen Ölen mit nur einer Zutat bedeutet, sich von der industriellen Verarbeitung abzuwenden und zu den Grundlagen zurückzukehren. Es geht um Qualität statt Quantität. Ein Schuss hochwertigen Öls bietet mehr biologischen Nutzen als eine Tasse billiges, raffiniertes „Pflanzenöl“.
Kaufen Sie die Rawgorilla kaltgepressten Öle

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