Der Sonntags-Reset: Ein Leitfaden für Anfänger zum Meal Prepping mit Vollkornprodukten im Vereinigten Königreich.
Agi K•Seien wir ehrlich: Das „Mittwochstief“ gibt es wirklich. Es ist Mittwochabend, Sie hatten einen langen Arbeitstag, und die einfachste Option ist oft ein Imbiss oder eine stark verarbeitete Fertigmahlzeit. Das kennen wir alle. Aber was wäre, wenn Ihre Küche bereits mit köstlichen, nährstoffreichen Grundlagen ausgestattet wäre, die in weniger als fünf Minuten in eine Mahlzeit verwandelt werden könnten?
Im Vereinigten Königreich erleben wir derzeit eine massive Abkehr von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (UPFs), da die Menschen die Kraft „echter“ Zutaten wiederentdecken. Meal Prepping ist nicht nur für Bodybuilder oder professionelle Köche; es ist ein wichtiges Werkzeug für jeden, der seine Gesundheit zurückgewinnen, Geld sparen und Lebensmittelverschwendung reduzieren möchte.
Heute konzentrieren wir uns auf die unbesungenen Helden der Speisekammer: Vollkornprodukte.
Warum Vollkornprodukte das ultimative Vorbereitungswerkzeug sind
Wenn Sie neu im Meal Prepping sind, sind Getreide der beste Ausgangspunkt. Im Gegensatz zu Blattgemüse, das welken kann, oder vorgeschnittenem Obst, das braun werden kann, profitieren herzhafte Getreidesorten wie Bio-Perlgerste, Dinkel und Quinoa sogar davon, im Voraus gekocht zu werden.
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Nährstoffdichte: Vollkornprodukte enthalten Kleie und Keim, was bedeutet, dass Sie alle Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralien erhalten, die in weißem, raffiniertem Getreide fehlen.
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Sättigung: Aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts helfen Vollkornprodukte, Ihren Blutzucker zu regulieren und halten Sie bis zur nächsten Mahlzeit satt.
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Erschwinglichkeit: Der Kauf von Getreide in großen Mengen in einem Online-Shop wie Whole Food Earth ist eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, sich in Großbritannien biologisch zu ernähren.
Der Sonntags-Reset: Ihre 3-Schritte-Strategie
Sie müssen nicht sechs Stunden in der Küche verbringen. Beim „Sonntags-Reset“ geht es darum, smarter zu arbeiten, nicht härter.
1. Wählen Sie Ihre „Grundgetreide“
Wählen Sie zwei verschiedene Getreidesorten, um Abwechslung für Ihre Woche zu schaffen.
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Getreide A (das robuste): Etwas Robustes wie Bio-Perlgerste oder Einkorn. Diese eignen sich hervorragend für warme Bowls und Eintöpfe.
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Getreide B (das leichte): Etwas Vielseitiges wie Bio-Quinoa oder Bio-Buchweizen. Diese passen wunderbar zu kalten Salaten oder als Reis-Ersatz.
2. Das große Kochen (Batch Cooking)
Das Geheimnis perfekt gekochten Getreides ist die Simmer-and-Steam-Methode.
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Einweichen: Wenn Sie Zeit haben, weichen Sie Ihre härteren Getreidesorten (Gerste, Dinkel) vor dem Kochen einige Stunden ein. Das verbessert die Verdaulichkeit.
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Kochen: In gesalzenem Wasser (oder Gemüsebrühe für zusätzlichen Geschmack) al dente kochen.
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Abgießen & Trocknen: Dies ist der wichtigste Schritt! Gießen Sie Ihr Getreide ab und verteilen Sie es auf einem Backblech zum Abkühlen. Dadurch wird verhindert, dass es im Kühlschrank zu einem „Klumpen“ wird.
3. Die „Mix-and-Match“-Lagerung
Bewahren Sie Ihr einfaches, gekochtes Getreide in luftdichten Behältern auf. Indem Sie es ungewürzt lassen, können Sie es die ganze Woche über in verschiedene Geschmacksrichtungen zubereiten.

3 einfache Möglichkeiten, Ihr vorbereitetes Getreide zu verwenden
Sobald Ihr Getreide im Kühlschrank ist, sieht Ihr Wochentags-„Kochen“ so aus:
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