Der Sonntags-Reset: Ein Leitfaden für Anfänger zum Meal Prepping mit Vollkornprodukten im Vereinigten Königreich.
By: Agi Kaja••4 Min. LesezeitSeien wir ehrlich: Das "Mid-Week-Tief" ist real. Es ist Mittwochabend, Sie hatten einen langen Arbeitstag, und die einfachste Option ist oft ein Take-away oder ein stark verarbeitetes Fertiggericht. Das kennen wir alle. Aber was wäre, wenn Ihre Küche bereits mit köstlichen, nährstoffreichen Grundlagen ausgestattet wäre, die in weniger als fünf Minuten zu einer Mahlzeit verwandelt werden könnten?
In Großbritannien erleben wir derzeit eine massive Abkehr von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (UPFs), da die Menschen die Kraft "echter" Zutaten wiederentdecken. Meal Prepping ist nicht nur etwas für Bodybuilder oder professionelle Köche; es ist ein wichtiges Werkzeug für jeden, der seine Gesundheit zurückgewinnen, Geld sparen und Lebensmittelverschwendung reduzieren möchte.
Heute konzentrieren wir uns auf die unbesungenen Helden der Speisekammer: Vollkornprodukte.
Warum Vollkornprodukte das ultimative Vorbereitungswerkzeug sind
Wenn Sie neu im Meal Prepping sind, sind Getreideprodukte der beste Ausgangspunkt. Im Gegensatz zu Blattgemüse, das welken kann, oder vorgeschnittenem Obst, das braun werden kann, profitieren herzhafte Getreidesorten wie Bio-Perlgerste, Dinkel und Quinoa sogar davon, im Voraus gekocht zu werden.
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Nährstoffdichte: Vollkornprodukte enthalten Kleie und Keimling, was bedeutet, dass Sie alle Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralien erhalten, die weiße, raffinierte Getreidesorten zurücklassen.
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Sättigung: Aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts helfen Vollkornprodukte, Ihren Blutzucker zu regulieren und Sie bis zur nächsten Mahlzeit satt zu halten.
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Erschwinglichkeit: Der Kauf von Getreide in großen Mengen in einem Online-Shop wie Whole Food Earth ist eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, sich in Großbritannien biologisch zu ernähren.
Der Sonntags-Reset: Ihre 3-Schritte-Strategie
Sie müssen nicht sechs Stunden in der Küche verbringen. Beim "Sonntags-Reset" geht es darum, smarter zu arbeiten, nicht härter.
1. Wählen Sie Ihre "Basis"-Getreidesorten
Wählen Sie zwei verschiedene Getreidesorten, um Abwechslung für Ihre Woche zu bieten.
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Getreide A (Das Herzhafte): Etwas Robustes wie Bio-Perlgerste oder Einkorn. Diese eignen sich hervorragend für warme Bowls und Eintöpfe.
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Getreide B (Das Leichte): Etwas Vielseitiges wie Bio-Quinoa oder Bio-Buchweizen. Diese passen wunderbar in kalte Salate oder als Reisersatz.
2. Der große Kochvorgang (Batch Cooking)
Das Geheimnis perfekter Getreideprodukte ist die Simmer and Steam-Methode.
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Einweichen: Wenn Sie Zeit haben, weichen Sie Ihre härteren Getreidesorten (Gerste, Dinkel) einige Stunden vor dem Kochen ein. Das verbessert die Verdaulichkeit.
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Kochen: In gesalzenem Wasser (oder Gemüsebrühe für zusätzlichen Geschmack) bissfest kochen.
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Abtropfen und Trocknen: Dies ist der wichtigste Schritt! Lassen Sie Ihr Getreide abtropfen und verteilen Sie es auf einem Backblech zum Abkühlen. Dadurch wird verhindert, dass es im Kühlschrank verklumpt.
3. Die "Mix-and-Match"-Lagerung
Lagern Sie Ihr gekochtes Getreide in luftdichten Behältern. Indem Sie es ungesalzen lassen, können Sie es während der Woche in verschiedene Geschmacksrichtungen zubereiten.

3 einfache Möglichkeiten, Ihr vorbereitetes Getreide zu verwenden
Sobald Ihr Getreide im Kühlschrank ist, sieht Ihr Wochenend-Kochprogramm so aus:

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